Verantwortung in der Linie statt Empfehlung von außen.

25 Jahre B2B-Vertrieb · Umsatzverantwortung im dreistelligen Millionenbereich · Führung von bis zu 250 Mitarbeitenden · global tätig

Ich bin Mitglied der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management

Ich helfe Komponentenlieferanten und Unternehmen mit OEM Geschäften in Transformations- und Krisensituationen,
in dem ich mandatsbezogen Bottomline stabilisiere sowie Topline Verbesserungen einleite und damit profitables Wachstum ermögliche.

Als Interim Manager übernehme ich Vertriebs- und Führungspositionen in Maschinenbau-Unternehmen – als Chief Sales Officer (CSO) ad interim, als Vertriebs- oder Business Unit Leiter auf Zeit oder als Interimsgeschäftsführer. Die typische Mandatsdauer liegt zwischen 3 und 12 Monaten.
Ich bin kurzfristig einsatzbereit und ab dem ersten Tag arbeitsfähig – die Einarbeitung in Zahlen, Pipeline, Schlüsselkunden oder Supply Chain dauert Tage, nicht Monate.

Der Unterschied zur Beratung: Im Interimsmandat trage ich die Verantwortung selbst. Ich analysiere nicht nur und empfehle – ich führe das Team, treffe Entscheidungen, verantworte Auftragseingang und Ergebnis. Am Ende steht keine Präsentation, sondern ein Resultat in der Linie.

Typische Einsatzsituationen

Vakanzüberbrückung

Jede Woche ohne Vertriebsführung kostet Auftragseingang – und Kundenvertrauen. Eine Schlüsselposition im Vertrieb ist kurzfristig unbesetzt – durch Kündigung, Krankheit oder eine laufende Nachbesetzung. Ich halte das Geschäft am Laufen, führe das Team und übergebe strukturiert an die neue Besetzung. Das Unternehmen gewinnt Zeit für eine sorgfältige Personalentscheidung, ohne dass Kunden und Pipeline darunter leiden.

Transformation und Wachstum

Die Strategie steht. Was fehlt, ist jemand, der sie in der Linie durchsetzt. Vertriebsstrukturen, Pricing oder Vertriebssteuerung müssen grundlegend verändert werden – und die Veränderung braucht jemanden, der sie durchsetzt und nicht nur begleitet. Als Interim Manager setze ich um, was in der Organisation oft an internen Widerständen oder fehlender Kapazität scheitert.

Oder das Unternehmen will schneller wachsen, als die bestehende Vertriebsorganisation es trägt – neue Märkte, neue Vertriebskanäle, die Skalierung einer bestehenden Lösung. Ich baue die Strukturen auf, die das Wachstum tragen, und entwickle das Team, das sie danach weiterführt.

Turnaround, Restrukturierung, Fortführungsprogramme

Wenn das Ergebnis kippt, entscheidet der Auftragseingang über die Zukunft. Das Unternehmen steht unter Druck – rückläufige Märkte, Ergebniskrise oder eine Neuordnung der Gruppe. In dieser Lage entscheidet der Vertrieb über die Zukunftsfähigkeit: Der Auftragseingang muss stabilisiert, Schlüsselkunden müssen gehalten und Preisdisziplin muss durchgesetzt werden – gerade dann, wenn Wettbewerber die Unsicherheit nutzen.

Ich übernehme in Konsolidierungs- und Restrukturierungsphasen die vertriebliche oder gesamtunternehmerische Verantwortung: Ich konsolidiere Portfolio und Konditionen, passe die Vertriebsorganisation an die neue Kostenstruktur an und sichere die Kundenbeziehungen, die das Fortführungsprogramm tragen. Gegenüber Gesellschaftern, Beirat und Banken stehe ich für belastbare Auftragseingangs-, Umsatz- und Ergebnisplanungen – als Teil der Linie, nicht als externer Gutachter.

Ergebnisse aus meiner Linienverantwortung

Was ich in Interimsmandate einbringe, habe ich in der Linie bewiesen – als Geschäftsführer und Chief Sales Officer mit globaler Vertriebs- und Ergebnisverantwortung:

Wachstum eines strategischen Produktbereichs

Ich habe einen Produktbereich zu einem strategischen Wachstumsfeld der Unternehmensgruppe ausgebaut – mit hohen zweistelligen jährlichen Wachstumsraten über mehrere Jahre, getragen von neuen Anwendungen und konsequenter Marktbearbeitung.

Gewinnung von Schlüsselkunden durch strategisches Key Account Management

Ich habe neue Key Accounts gewonnen, unter anderem im Bereich der erneuerbaren Energien – durch systematisches Beziehungsmanagement und gezielte Produktkostenoptimierung, vom Erstkontakt bis zum Serienlieferanten.

Erweiterung des Produktportfolios durch M&A

Ich habe ein Asset Purchase Agreement mit einem Wettbewerber verhandelt und abgeschlossen – inklusive Integration von Technologie und Kundenbeziehungen in die bestehende Vertriebsorganisation.

Diese Ergebnisse entstanden nicht als Empfehlung von außen, sondern in eigener Verantwortung – mit Teams, Budgets und Zielen, für die ich geradestehen musste. Genau diese Erfahrung bringe ich in jedes Mandat ein.

Mein Hintergrund für diese Rolle

25 Jahre B2B-Vertrieb im Maschinenbau – nicht als Berater, sondern in der Linie: als Geschäftsführer einer Produktions- und Vertriebseinheit und als Chief Sales Officer mit globaler Vertriebs- und Ergebnisverantwortung. Ich kenne die Situation, in die ein Interim Manager kommt, aus eigener Erfahrung auf beiden Seiten des Schreibtischs – als Führungskraft, die Verantwortung übernommen hat, und als Geschäftsführer, der selbst externe Unterstützung eingebunden hat. Mandate führe ich in deutscher, englischer und französischer Sprache. Mehr zu meinem Werdegang: Über mich.

Jedes Mandat endet mit einer strukturierten Übergabe – an die neue Führungskraft oder an das gestärkte Team. Was ich aufbaue, trägt ohne mich weiter.

Sie haben eine Vakanz oder ein Vorhaben, das Führung in der Linie braucht?

Sprechen Sie mich an – ich melde mich innerhalb von 24 Stunden und bin kurzfristig einsatzbereit.

Noch unklar, wo der Hebel liegt? Ein Sales Check-up kann der Einstieg sein – wenn die Umsetzung Führung in der Linie braucht, übernehme ich sie.